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Stahl

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Keramikarmaturen für extreme Belastungen in der Stahlindustrie

Die Stahlindustrie zählt zu den anspruchsvollsten Einsatzgebieten für Armaturen und Verschleißschutzsysteme. Hohe Temperaturen, abrasive Medien, aggressive Schlacken und hohe Drücke machen herkömmlichen metallischen Komponenten schnell zu schaffen. 

 
Seit 1987 liefert CERA SYSTEM zuverlässige keramische Lösungen für zahlreiche Schlüsselprozesse der Stahlherstellung – robust, langlebig und wirtschaftlich.
CERA SYSTEM ist in allen zentralen Bereichen der Stahlproduktion vertreten: Von PCI‑Systemen (Kohleeinblasanlagen) über EAF‑Prozesse (Elektro‑Schmelzöfen) und die Roheisenentschwefelung bis hin zu DRI‑Anlagen (Direktreduktionsprozessen).
 
Keramikarmaturen, keramischer Rohrverschleißschutz, Lanzen und keramische Schläuche erhöhen dabei die Standzeiten erheblich und bieten gegenüber üblichen Standards eine deutlich höhere Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit.
Keramikarmaturen für die Stahlindustrie – extrem belastbar & langlebig

Geeignete Produkte

Produkte für die Stahlindustrie

Ob Feststoffeinblasung, Sauerstoffführung, Schlackenprozesse oder Gichtgas-Anwendungen – Keramik garantiert lange Lebensdauer, minimale Wartung und stabile Prozesse unter extremen Bedingungen.

FAQ

Häufige Fragen

Die Stahlproduktion gilt als ein Prozess mit extremen Belastungen für Armaturen: abrasive Partikel, hochalkalische Medien, starke Temperaturwechsel und enorme Drücke treffen auf eng getaktete, hochkritische Prozessschritte. Damit Sie einen schnellen Überblick über die Vorteile keramischer Systeme gewinnen, haben wir die wichtigsten Fragen kompakt für Sie zusammengestellt.

Weil Keramik extrem hart, abrasionsbeständig und korrosionsresistent ist – sie hält Partikelstrahlen, Schlacken, Kohlenstaub und aggressiven Medien dauerhaft stand und bleibt auch bei sehr hohen Temperaturen formstabil.

Metallische Armaturen verschleißen in der Stahlindustrie sehr schnell. Keramik dagegen zeigt selbst unter Dauerbelastung kaum Materialabtrag, verlängert die Standzeiten um ein Vielfaches und reduziert Wartungs- und Stillstandzeiten erheblich.

In Kohleeinblasanlagen (PCI), Elektro‑Schmelzöfen (EAF), der Roheisenentschwefelung und in Direktreduktionsanlagen (DRI). Zusätzlich werden keramische Lanzen, Schläuche und Rohrverschleißschutzsysteme in Feststofftransporten und heißen Gasströmen eingesetzt.

Ja. Durch die deutlich längeren Standzeiten sinken sowohl Wartungskosten als auch unplanmäßige Stillstände. Damit sind keramische Komponenten trotz höherer Anfangsinvestition langfristig oft die günstigere Lösung.