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Energie

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Keramiklösungen für Prozesse in der Energie- und Kraftwerkstechnik

In der Energieerzeugung treffen abrasive Medien, chemisch aggressive Prozessbedingungen und hohe Drücke aufeinander – eine Umgebung, in der konventionelle Armaturen und Verschleißteile oft schnell an ihre Grenzen stoßen. 

Seit über 30 Jahren liefert CERA SYSTEM 
und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Anwendungen, in denen Abrasion, Korrosion und thermische Belastung gleichzeitig auftreten.

In Kohlekraftwerken werden keramische Armaturen erfolgreich in Rauchgasentschwefelungsanlagen eingesetzt, insbesondere zur Regelung von Kalkstein‑ und Kalkmilchsuspensionen, Gipps Suspension und feststoffhaltiges Prozesswasser.

Auch der pneumatische Transport von Flugasche kann durch keramische Kugelhähne und Rohrverschleißschutz dauerhaft und betriebssicher realisiert werden. Kohlevergasungs‑ und Verflüssigungsanlagen profitieren zusätzlich von keramischen Druckentspannungssystemen – besonders dort, wo Partikel, Druckstöße und hohe Temperaturen zusammenwirken.

Keramiklösungen für Energie & Kraftwerke – extrem beständig & langlebig

Geeignete Produkte

Produkte für die Energie-Branche

Unsere teilkeramische und vollkeramische Armaturen sowie keramischer Rohrverschleißschutz finden zunehmend Anwendung in Biogasanlagen, wo abrasive Stoffströme und korrosive Medien eine hohe Materialbeständigkeit erfordern.

FAQ

Häufige Fragen

Die Energiebranche – von Kohlekraftwerken über Vergasungsanlagen bis hin zu Biogasanlagen – stellt Armaturen und Anlagenkomponenten vor extreme technische Anforderungen. Abrasive Medien, aggressive Chemikalien, hohe Drücke und starke Temperaturwechsel erfordern Materialien, die zuverlässig und langlebig funktionieren. Die wichtigsten Fragen zu keramischen Lösungen in der Energieindustrie beantworten wir hier:

Weil Keramik gleichzeitig extrem abriebfest, korrosionsbeständig und thermisch stabil ist. Dadurch bietet sie genau die Materialkombination, die in FGD‑Systemen (Rauchgasentschwefelung), Flugaschetransport oder in Vergasungs- und Verflüssigungsanlagen unverzichtbar ist.

Metallische Armaturen erodieren oder korrodieren unter den harschen Bedingungen vieler Kraftwerksprozesse schnell. Keramikarmaturen bleiben formstabil, widerstehen Partikelstrahlen und Chemikalien und erreichen vielfach längere Standzeiten – bei gleichzeitig geringerer Wartung.

Sie kommen in Kalkmilch‑Regelstrecken der Rauchgasentschwefelung, im pneumatischen Transport von Flugasche, in Druckentspannungssystemen von Kohlevergasern und in verschiedenen Bereichen von Biogasanlagen zum Einsatz.

Ja. Durch ihre Chemikalien- und Abrasionsbeständigkeit sind sie ideal für Biogas, alternative Brennstoffe, synthetische Gase und hybride Energieanlagen, in denen Medienvariabilität und Langzeitstabilität zunehmend wichtiger werden.